Rund 20 Teilnehmer absolvierten in der vergangenen Woche den Lehrgang Schneide-/Spreiztechnik.
Dieser wurde in Theorie und Praxis unter der Leitung von KBI Harald Schöberl abgehalten.
Während Donnerstagabend die Grundlagen in Theorie im Gerätehaus Troschenreuth vermittelt wurden, ging es Freitag an die Praxis. Feuerwehrkameraden aus den Feuerwehren Creußen, Troschenreuth und Waischenfeld waren mit dabei, sowie die Kameraden des THW Pegnitz.
Ständig sich weiterentwickelnde Techniken, gerade auch was Automobilaufbau und Treibstofftechnologie der Fahrzeuge auf unseren Straßen betrifft, machen es erforderlich, dass sich die Rettungsgeräte und vorallen auch das Wissen der Rettungskräfte ständig weiterentwickelt und verbessert.
Vielen Dank an KBI Harald Schöberl für die Ausrichtung, der FF Troschenreuth und dem THW Pegnitz für die Zurverfügungstellung und Organisation der Räumlichkeiten und Übungsobjekte, sowie der erforderlichen Gerätschaften.



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Für unsere aktive Wehr fand eine Schulung und Einführung in das neue Gaswarnmessgerät statt. Sowohl in Theorie, als auch im praktischen Umgang, wurden die Kameraden bis ins Detail fit gemacht. Neben der Hilfe bei Erkundung und Kontrollmaßnahmen ist der wichtigste Faktor Eigenschutz für die Einsatzkräfte, welchen das Gerät mit sich bringen soll.
Patenschaft besiegelt
Ein neues Zeitalter hat begonnen
Mit der feierlichen Einweihung einer neuen Fahrzeughalle und der Segnung einer wichtigen Ausstattungskomponente setzte die Freiwillige Feuerwehr Troschenreuth ein starkes Zeichen für ihre Zukunft und ihre herausragende Einsatzbereitschaft. Der Festgottesdienst und der anschließende Festakt in der frisch eingeweihten Halle versammelten zahlreiche Feuerwehrabordnungen aus der Region, die gemeinsam mit prominenten Gästen aus Politik und Feuerwehr die Bedeutung dieses Ereignisses würdigten. Unter den Gratulanten befanden sich der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Wolfgang Nierhoff, der Landrat des Landkreises Bayreuth, Florian Wiedemann, sowie der Landtagsabgeordnete Franc Dierl. Matthias Ott vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren hob die Bedeutung der neuen Einsatzkomponente "Ölwehrpaket" hervor. Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Ehrung der Führungskräfte der Feuerwehr durch Kreisbrandrat Hermann Schreck.
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Gemeinsam Großprojekt gestartet
"Wenn es einer schafft, dann Ihr!" bescheinigte der Erste Bürgermeister der Stadt Pegnitz, Wolfgang Nierhoff, dem Förderverein der Feuerwehr Troschenreuth und den Aktiven der Wehr anlässlich des symbolischen Spatenstichs für den Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses in Troschenreuth. Mit dieser Überzeugung des Bürgermeisters im Rücken haben die Troschenreuther den Bau einer Fahrzeughalle begonnen. Bauherr ist nicht die Stadt Pegnitz, sondern der Förderverein selbst. Dies mache zwar manche Verhandlungen einfacher, aber auch manches schwieriger, so der Vorsitzende des Fördervereins, Marco Neubauer in seiner Ansprache zu Beginn der Veranstaltung, zu der neben Landrat Florian Wiedemann und Bürgermeister Wolfgang Nierhoff zahlreiche Stadträte der Pegnitzer Gemeinschaft, der SPD und der CSU gekommen waren. Auch Vertreter der ausführenden Unternehmen, der Feuerwehrführung von Stadt und Landkreis sowie natürlich die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr waren zu dem kleinen Festakt geladen. Pfarrer Norbert Förster segnete die Baustelle und betete für alle Helfer und Mitwirkende.


